Die geplanten 33 Hektar entsprechen etwa 0,3 % der Gesamtfläche Sachsenheims – ein vertretbarer Anteil für die Energiewende. Die dort geplante Anlage könnte Strom für tausende Haushalte liefern und CO₂-Emissionen deutlich senken.

Die Belastungen der Natur durch Fundamente, Baustraßen oder Kabeltrassen sind allerdings real. Deshalb fordern wir als BI diese Flächen möglichst gering zu halten.

Man muss aber auch feststellen, dass täglich Flächen in viel größerem Ausmaß durch Siedlungs- und Verkehrsflächen dauerhaft versiegelt werden. Für die Windvorranggebiete werden in Baden-Württemberg 1,8% der Flächen zur Verfügung gestellt. Nicht alle davon werden entwickelt werden und in den Gebieten wo Windkraftanlagen errichtet werden,  ist nur der kleinste Teil versiegelt. Im Gegensatz dazu sind zum Beispiel allein für den Verkehr 5,6% der Baden-Württembergische Fläche versiegelt 

Quelle: https://www.statistik-bw.de/Presse/Pressemitteilungen/2024288